Der eine kommt, der andere geht…
Hallo Wiemeringhausen!
Gerade hatte ich den Beitrag über den Verlust des CowBlogs geschrieben, da wurde ich auf einen neuen Blog hier aus dem Sauerland gestossen.
Daniels-Mix-Tape (<hier klicken>)
Da scheint ein interessierter Bewohner dieser Gegend, der unter anderem auch schon “Blog-Erfahrung” hat, die Szene zu bereichern.
In seinem heutigen Beitrag (<hier klicken>) beschäftigt er sich erfrischend kritisch mit der Anzahl der mescheder Reuterlinge.
Der Wiemeringhauser
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! – Crescat et floreat Wiemeringhausen!
Vorsicht – Kuh geht!
Hallo Wiemeringhausen!
Nein, es sollte nicht heissen “Vorsicht – Baum fällt”, denn dieses geschieht ja meistens mit einem gewissen Anteil von Lärm. Und Lärm wird es bei dem hier behandelten Punkt wohl nicht mehr geben, ganz im Gegenteil, es tritt wieder unheimliche Stille ein.
Wie schon in einem kleinen Beitrag erwähnt, hat sich die Anzahl der Blogs hier im Weiler wieder drastisch verringert. “Elektra” wurde verkauft und das Bieseveih mit seinem Blog wird daher wohl nicht mehr auf den Weiden unseres Ortes grasen. (Zu sehen im CowBlog – <hier klicken>)
Manch einer hier im Weiler atmet auf und viele werden es “schon immer gewusst haben” – Aber was haben sie gewusst?
Der “CowBlog” war der erste Blog hier in diesem Teil des Ruhrtales und brachte das erstemal eine persönliche Meinung ungeschminkt und nicht durch Stammtische, egal ob rund oder eckig, und andere Gruppen zensiert ans Tageslicht. Das war etwas Neues, das war etwas Unerhörtes!
Denn als “unerhörtes Benehmen” sofort von der “Fachwelt” verurteilt wurde er stante pede in die gewisse Ecke gestellt. Moosi als Betreiber des Blogs erntete auf seine, mit intelligenter, spitzer und manchmal auch ironischer Feder geschriebenen, wohltuend kritischen Beiträge nicht überall Beifall, ganz im Gegenteil. Die Wogen schlugen hoch und aus dem inzwischen gewachsenen zeitlichen Abstand kann sich jeder bestätigt fühlen der erkannt hat, dass in unserem Weiler eine gewisse “Öffentlichkeit” nicht gewünscht ist.
Getreu dem Motto “was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss” wurde der CowBlog behandelt. Denn eines kann der Sauerländer wohl im allgemeinen überhaupt nicht ab, und das ist Wärme der unbeeinflussbaren Information. Schade, wo doch die Beiträge im CowBlog ein Niveau darstellten, welches ich in noch keinem anderen Sauerländer Blog bisher erfahren konnte. Aber da teilen sich leider die Meinungen.
So erlebte der CowBlog ein stetiges Auf und Ab. In der letzten Phase benutzte Moosi “Elektra”, sein auf einem wahren Lebewesen beruhendes Alter-Ego (welches er als helfendes Medium zum allgemeinen Verständnis seiner Beiträge einsetzte), um den wieder drohenden (geistigen) Tiefschlaf vieler hier ein wenig zu stören. Aber so sind sie nun mal hier in Sauerland. Störungen werden nicht geduldet und schaden auch nur dem, wohl individuell manchmal recht flach definierten, Gemeinwohl.
Das Wissen, wie frau und man sich mit einem solchem Medium auseinandersetzen können, dass hat über all die Jahre (auch der Cowblog wäre in diesem Jahr 5 Jahre alt geworden) hier bei uns gefehlt und fehlt noch immer, wenn ich mir so ein paar Mails und Reaktionen aktuell auch auf mein “Tagebuch” hier anschaue.
Moosi hat den Blog aufgegeben, aber er ist nicht gescheitert!
Denn, auch wenn es von vielen noch anders gesehen wird, so hat Moosi mit dem CowBlog doch einiges hier im Weiler in Bewegung gebracht. Ohne diese “Flut von Information und Meinungen”, die er (nicht nur durch seinen Blog) losgetreten hat, hätten die letzten Jahre, aber auch die Zukunft des Weilers, viel viel dunkler ausgesehen.
Einige, vormals Moosi kritisierend, erkennen ja heute schon, dass Moosis Ideen, egal ob Blog oder Verein, nicht so schlecht waren. wie sie “damals” erschienen. Sie waren “nur” der gefühlten Zeit hier im Orte sehr weit (und für manche wohl zu weit) voraus.
Viele sind gegen den CowBlog gewesen, aber vielleicht wird sich ja auch hier die Meinung noch entsprechend ändern. Schade, aber sehr wohl verständlich ist hierbei, dass bei manchen die resignierende Erkenntnis (und hier zitiere ich aus einer Email, die mich erreichte) schon aufgekommen ist:
Das Dorf ist einfach noch nicht soweit!
“Gut Horn” Elektra – wo immer du auch grasen mögest!!!
Der Wiemeringhauser
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! – Crescat et floreat Wiemeringhausen!
Blogleser wissen mehr…
Hallo Wiemeringhausen!

Blogleser wissen mehr....
ACTA, was ist denn das? Ich wusste es nicht. Aber ein Tofu-Hühnchen half hier, mein Nichtwissen deutlich zu verändern. Sollte das jeder wissen, der im Internet surft? Muss ich da jetzt etwas beachten? Es gibt Antworten hierzu!
Zu lesen ist das Ganze bei JAHOBRI – <hier klicken>
Es grüßt der Anwohner
Nepper, Schlepper, Bauernfänger
Hallo Wiemeringhausen!
Ich gebe es zu, wir haben schallend gelacht. Mein Nachbar Paul kam gestern Abend auf ein Krombacher vorbei und irgendwie kam die Sprache auf “Fort Fun” und die sich dort momentan abspielende “Tragödie”.
“Da stehn wa mal wieda wie die Blödn da!” – Das war Pauls Spruch.
Erst hat es der jetzt hinter schwedischen Gardinen warm einsitzende “aufstrebende und vor Energie sprühende Spross einer Schnaps-Dynastie” im wilden Osten, dann im guttenbergischen Frankenland und dann hier im Sauerland versucht, bevor Justitias Mass voll war. “Freier Eintritt für alle”, war ein Spruch, der in Bestwig die (Kinder-) Herzen höher schlagen, aber bei einigen Personen schon die Bedenken bezüglich der Seriösität steigen liess…
Auch wenn wir mit Paul gestern einen doch sehr humorvollen Abend bei diesem Thema hatten, wollen wir mal nicht nach dem Motto handeln “im Nachhinein weiss es ein jeder besser”. Denn was nun durch die heimische Presse geistert, müsste von dieser eigentlich mit schamesroter Tinte gedruckt werden und die Farbe rot müsste in vielen Gesichtern vorherrschen.
Heute muss nur jemand sich eine Boulevardpresse-geeignete Vita zulegen und mit Summen pokern, an die ein Normalsterblicher nie denken würde. Dann scheinen einem Tür und Tor offen (was wieder davon zeugt, dass immer mehr das Motto gilt “Mehr Schein als Sein”). “Mit einer solchen Geschichte und einem solchen Benehmen würde ich bei Schöttes kein Schnitzel auf lau kriegen!“, meinte Paul süffisant dazu. “Der Christoph würde aus der Küche kommen und mich mit seiner kleinen Statur draussen an die Wand nageln, wenn ich ihn bescheissen wollte!“. Dass sind die Sicherheitsschranken hier bei uns im kleinen.
Gut, dass einige “Sicherheitsschranken” in der grossen Geschäftswelt dann doch noch ab und an zu funktionieren scheinen und so der Schaden, wenn überhaupt noch möglich, eingegrenzt werden kann.
Denn wer hat hier den Schaden?
Der Ruf des Sauerlandes hat massiv gelitten. Denn “mit denen kann man es ja machen”, wird sich der zentral wohnende Zeitzeuge zwischen den Lachsalven hervordrücken. Inwieweit auch die Menschen, die Angestellten von “Fort Fun” und auch die von diesem Unternehmen direkt und indirekt Abhängigen, die Handwerker, Pensionsbetreiber und noch viele mehr hier in unserer Gegend Schaden nehmen werden, dass werden erst die kommenden Monate zeigen. Der Betrieb in dem Westernstädtchen soll zwar weiter gehen, aber wie weit kann er gehen?
Der Wiemeringhauser
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! – Crescat et floreat Wiemeringhausen!
Wi-Wa-Wendehals
Hallo Wiemeringhausen!
Der Wendehals, im Fachbegriff “vicissim opinionius”, ist ein Lebewesen, welches gar überraschend häufig in unseren Breiten anzutreffen ist. Vertreter dieser Gattung scheinen gerade den Bereich unseres Ruhrtales, der des progressiven und intelligenten Lebensstils eigentlich als abräglich gilt, als nutzenden Nährboden zu empfinden und sie wählen ihn immer öfter zu ihrem Tätigkeitsfeld und Lebensbereich.
Galt diese Spezies Jahrhundertelang als ausgestorben, so konnten wachsame Beobachter doch in den letzten Dekaden wieder mindestens zwei Exemplare dieser Gattung gerade in unserem Teil des Ruhrtales auffinden. Wie sich diese Lebenwesen fortpflanzen, ist noch unklar. Plötzlich jedoch, meist angelockt von olsberger Foren oder mit oranger Farbe unterlegten Dorfvereinen treten sie an das sonst eher ungewohnte Tageslicht.
Die Entwicklung dieser Lebewesen ist artenspezialisiert. Als Entwicklungsumgebung scheinen sie sich gerade für die agrartypischen Regionen unseres Weilers zu interessieren. Hier wurden sowohl schon Exemplare im Bereich des Klosterbauern als auch des Moosi-Hirten gesichtet. Die Wendehälse wachsen in ihrer gewählten Umgebung, von unwissenden und sorglosen Dorfbewohnern in ihrer parasitären Entwicklung unterstützt, auf und lassen unter ihrem nach Aussen immer glänzender werdenden vorpubertären bunten Gefieder schon bald ein stark schwarzes Nassauer-Feder-Kleid wachsen. In ihren mit dem Dorf nicht immer homogen verträglich gestalteten Aufwuchsgebiet eignen sich die Jung-Wendehälse vielfältiges Wissen an. Nicht soziale Nebenqualifikationen dieser Spezies werden während der Aufzucht jedoch von meist progressivem opportunen Verhalten gütlich verdeckt.
Der Übergang zur Geschlechtsreife wird bei der Gattung der Wendehälse mit dem Begriff “seder in consilio” bezeichnet. Durch demokratische Entscheide, basierend auf ihrem artentypischen Aufzuchtverhalten oder aber auch schon durch einen starken Wind getrieben finden sich die Exemplare, wenn sie am Ende der Entwicklung stehen, an einem zentralen reuterlingschen Platz ein. Hier nehmen sie einen Sitz ein und streifen in einem Zug ihr vorpubertäres buntes Gefieder ab. Danach zeigen sie sich offen in dem nun voll entwickelten pechrabenschwarzen Federkleid.
Mit den Worten “ego optimum” sonnen sie sich ab dem Zeitpunkt ihrer Geschlechtsreife oft in einem entwicklungsresistenten Zustand der egozentrischen Musse. Ehemalige Strukturen werden zugunsten exemplareigenen Entwicklungspotentials aufgegeben. Und während ihrer restlichen Lebensdauer in unseren Weiler wird das Licht der Erkennenden von ihrer schwarzen Finsternis geradezu umschlungen.
Der Wiemeringhauser
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! – Crescat et floreat Wiemeringhausen!
Es stand im Internet…
Das Netz der Netze lebt. Und alles was lebt, sollte frau auch beobachten.
Hier ein paar Stellen im Netz der Netze, wo der von mir gelangweilte Leser vielleicht noch den ein oder anderen interessanten Beitrag finden kann.
Wohlan, lasst es auf euch wirken!
- Wie unterschiedlich sie doch sein können
Ein Bewohner des Sauerlandes macht sich auf den Weg in die Gebiet jenseits des Haarstrangs oder sogar jenseits der A45. Nicht Gold, nicht Ruhm nicht Ehre sucht er, er sucht..
… mehr dazu bei SCHWENKE
. - „International Day of Commemoration in Memory of the Victims of the Holocaust“
Auch wenn es noch so abgedroschen klingt: So etwas darf nie wieder passieren.…
… mehr dazu bei WUTZELINE
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- Rechts blind, links blöd
Die Linke und die Schlapphüte. Wer ist hier Ursache und wer ist hier Wirkung?….
… mehr dazu bei SPRENGSATZ
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- vom Abnicker zur Führungskraft
Den Arbeitnehmern mutet die Politik Lohneinbußen, Rentenkürzungen und eine längere Lebensarbeitszeit zu. Die Abgeordneten dagegen genehmigen sich automatisch steigende Bezüge mit einem automatisch steigenden Anteil für die Altersversorgung. Die allermeisten Wähler können von derartige Privilegien nur träumen…..
… mehr dazu bei POST VON HORN
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- Toleranz ist nur eine bequeme Ausrede für Leute, die sich nicht zwischen ja und nein entscheiden können
Wer selbst denkt, ist unberechenbar. Denken richtet die Welt zu Grunde. Wer denkt, lacht über Politiker, spottet über die Justiz, verhöhnt die Religionen, gründet keine Familie, weigert sich, ein Handy zu benutzen, pfeift auf Bio-Ernährung, und geht nicht zur Wahl. Wir brauchen ein staatliches Denkverbot – hier handelt es sich nicht um einen Blog, aber um die Webseite von Henning Venske, dessen aktuelles Buch “Lallbacken” für starke, noch eigenständig Denkende zu empfehlen ist.
… mehr dazu bei HENNING VENSKE
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Der Wiemeringhauser
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! – Crescat et floreat Wiemeringhausen!
Gold für Wiemeringhausen?
Hallo Wiemeringhausen!
Ist unser Dorf wirklich Gold wert? – Wenn nicht das Dorf, dann doch die Leute der RSG!

Starter des RSG holten Gold bei den Olympischen Winter Jugendspielen in Innsbruck!
Herzlichen Glückwunsch!
Hier steht mehr dazu <hier klicken>.
Es grüßt der Anwohner
Es stand im Internet…
Das Netz der Netze lebt. Und alles was lebt, sollte frau auch beobachten.
Hier ein paar Stellen im Netz der Netze, wo der gelangweilte Leser vielleicht noch den ein oder anderen interessanten Beitrag finden kann.
Wohlan, lasst es auf euch wirken!
- CDU- Ratsfraktion macht sich stark für eine Kastrationspflicht
Ich war erschrocken. Ehrlich. Ich dachte schon, “Gut dass ich nicht in Brilon wohne…”. Dann erst fiel mir ein, dass wir im Sauerland ja gar keine Überbevölkerung haben …
… mehr dazu bei BRILON-TOTAL-LOKAL
. - Der Jahrhundersturm
Vor fünf Jahren war es sehr windig. Kyrill wurde der Sturm genannt. Der Sturm ist vorbei. Aber jetzt fängt das “Reinemachen” an …
… mehr dazu bei ZOOM
. - Ist schon wieder Almabtrieb?
Ein heimisches Rindvieh grasst jetzt woanders. Einen Blog wird es weniger geben. Elektra hat uns verlassen …
… mehr dazu bei COWBLOG
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Es grüßt der Anwohner
Das Tal der Neger hängt uns ab!
Hallo Wiemeringhausen!
ja, manchmal wird einem vor Augen geführt, dass es andere wirklich besser können! Da las ich so im Blog des Nachbartales bei ZOOM über die Initiative für einen sicheren Fussgängerüberweg im Dorf zwischen Silbach und Seeblick-Brunskappel <hier klicken> . Bei denen geht auch eine Menge Verkehr durch den Ort und es sind Gedanken da, einen sicheren Verkehrsübergang zu schaffen.
Jau, kann da der geneigte Leser aus diesem unserem Orte hier sagen, den haben wir ja schon. Seit Äonen wechselt das Licht an unserer soliden Fussgänger-Ampel die Farbe von Rot auf Gelb auf Grün und wieder zurück. Und alle Bemerkungen besorgter Anwohner, dass nicht alle Fahrzeuge vor der Ampel zum Stehen kommen, wird von den verantwortlichen Behörden ja seit Jahren in das Reich einer Wutbürger-Parallel-Welt verwiesen.
Die Grünphase dieses technischen Wunderwerkes leistet ja auch noch einen Beitrag zur Gesunderhaltung des Volkes da ein jeder sich sputen muss, um noch zu “grünen Zeiten” die Strasse zu überqueren. Längere Grünzeiten kosten wohl mehr Energie und insgesamt haben schon viele gütige Zufälle dafür gesorgt, dass es an dieser Stelle noch keinen Schaden an Menschen, deren Körper und Leben gegeben hat.
Seit einigen Jahren hatten sich hier ja besorgte Dorfbewohner entsprechend geäussert, auch hier im Blog. Doch diese “Aktivität” ist den Weg fast aller Aktivitäten hier im Dorfe gegangen. Erst war sie unbequem vorhanden, dann wurde sie abweisend behandelt und dann war die Stille im Ort wieder und das Problem scheinbar nicht mehr da. Und wer sich heute noch Gedanken über den Anstieg des Verkehres durch unseren Ort und die damit wachsenden Gefahren auch aufgrund des Reuterling-Highways macht, der gilt hier bei uns ja schon als “Exot” und wird von den traditionellen Gruppierungen und Stammtischen als “unbequem” geoutet.
Die Leute im Tal der Neger jedoch zeigen uns hier, wie es im Zeitalter des Fortschrittes auch gehen kann. Alleine die Aktion bei Facebook <hier klicken> zeugte hier ja schon von einer aktuellen Ausrichtung.
Und was sagte schon Bill Gates zum Thema Fortschritt:
Als der Pflug erfunden wurde, haben einige gesagt, das ist schlecht, dasselbe war der Fall beim Buch, beim Telefon, beim Auto, beim Fernsehen und bei fast jeder neuen Technologie. Das war immer so und wird immer so sein. Die nächste Generation hat die neue Technologie dann aber jedesmal fast schon als völlig selbstverständlich betrachtet.
Der Wiemeringhauser
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! – Crescat et floreat Wiemeringhausen!
Blogleser wissen mehr…
Hallo Wiemeringhausen!

Blogleser wissen mehr....
Strebt nicht jeder von uns nach Ruhm und Ehre?
Nein, nicht als Gladiator der Zeit, sondern so für sich? Und wenn es nicht Ruhm und Ehre ist, welches Lebensziel hat dann ein jeder von uns?
Die einen wollen Karnevalsprinz werden, die anderen Waldkönigin; wieder andere versuchen die 0-IQ-Grenze bis zum Lebensende nicht zu überschreiten und wieder andere denken an nichts als den schnöden Mammon. Aber es gibt auch andere Lebensziele. Wie wäre es mit dem Lebensziel “Sensationsfund”?
Zu lesen ist das Ganze bei WUTZELINE – <hier klicken>
Der Wiemeringhauser
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas! – Crescat et floreat Wiemeringhausen!
